
Wenn du dachtest, Apple TV+ dreht sich nur um CEOs in wollenen Rollkragenpullovern, dann liegst du falsch. Jetzt betritt Jason Momoa die Bühne – komplett mit kämpferischer Attitüde und ohne auch nur ein einziges iPhone in Sicht – in der neuesten Großproduktion des Streamingdienstes: ‘Chief of War’. Hier müssen er – und Hawaii – sich gegen drohenden westlichen Kolonialdruck behaupten. Und ja, falls du dich fragst: Es ist genauso dramatisch, bombastisch und voller Inselhopping, wie es klingt.
Chief of War ist nicht einfach nur ein weiterer Vorwand für Momoa, oben ohne herumzulaufen. Nein, die Serie taucht tief in die hawaiianische Geschichte ein und thematisiert die Folgen der Kolonisierung. Apple TV+ setzt also seine Mission fort, originelle Inhalte zu liefern, die dich weiter bringen als nur bis zur nächsten Genius Bar. Hut ab.
- Jason Momoa bringt Kampfgeist und Charisma, das selbst Tim Cook beneiden würde.
- Visuell überwältigend – und mit einem Produktionswert, bei dem du die hawaiianische Hitze förmlich durch dein MacBook-Display spüren kannst.
- Lehrreiches Drama, das (endlich) die Stimmen der Ureinwohner Hawaiis ernst zu nehmen scheint.
Für Apple-Fans mit Vorliebe für Streaming, Drama und ein wenig kulturelle Bildung ist ‘Chief of War’ das Nächstbeste zu einer Geschichtsstunde on demand. Und hey – automatische Untertitel, natürlich.
Du kannst dir bereits jetzt den Trailer und die erste Folge auf Apple TV+ ansehen. Wie immer ist dafür natürlich ein Abonnement erforderlich. Willst du noch tiefer eintauchen, schau bei WeLoveApple.de vorbei oder lies internationale Meinungen auf AppleInsider, MacRumors und The Verge.
Das nächste Mal, wenn du Apple TV+ öffnest, solltest du ‘Chief of War’ ein bisschen Aufmerksamkeit schenken. Wenn nicht für die Geschichte Hawaiis – dann zumindest, um behaupten zu können, dass du mehr gesehen hast als nur eine weitere Doku über Steve Jobs' schwarzen Rollkragenpullover.
'"''\\"'
Teilen: